Start » Archiv » Abschiedsgottesdienst in Westerburg
 

Newsletter





Abschiedsgottesdienst in Westerburg

Pfarrerehepaar Thorsten und Ivonne Heinrich sagt Lebewohl 

schlosskirche3.webneuIn der voll besetzten Schlosskirche ist das Pfarrerehepaar Heinrich in Westerburg verabschiedet worden. Thorsten und Ivonne Heinrichverlassen den Westerwald und nehmen eine gemeinsame Gemeindepfarrstelle im Main-Taunus-Kreis an. Thorsten Heinrich war in den vergangenen 14 Jahren Pfarrer in Westerburg, seine Frau Ivonne war zunächst mit halber Stelle Pfarrerin in Höhn. In den letzten sieben Jahren betreute sie das Pfarramt für Gesellschaftliche Verantwortung im Evangelischen Dekanat Bad Marienberg. 

Das Foto zeigt (v.l.) Ivonne Heinrich, Thorsten Heinrich, Dekan Martin Fries, Pfarrer Eckehard Brandt; vorne: Kinderchor Kirchenmäuse, hinten: Kirchenchor

 

schlosskirche2Den festlichen Abschiedsgottesdienst gestalteten zahlreiche Wegbegleiter des Pfarrerehepaar aus dem beruflichen Leben, wie der Vorsitzende des Dekanatssynodalvorstandes und Kirchenvorstandes Westerburg, Dietmar Köhler, Dekan Martin Fries, Pfarrer Eckehard Brandt aus Westerburg, Pfarrerin Gabriele Frölich aus Kroppach, Gabriele Weber vom DGB in Koblenz und Günther Klein, Lehrer an der Berufsbildenden Schule in Westerburg. Die musikalische Begleitung übernahmen Kantorin Dorothea Uibel, der Kinderchor „Kirchenmäuse“, die Westerburger Jugendband und der Kirchenchor.

 

 

 Sanduhr als Symbol für das Leben 

schlosskirche4.webPfarrer Thorsten Heinrich hatte für seine Predigt eine Sanduhr mitgebracht. Er sprach über Prediger 3, Vers 1 bis 8: „ Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde. …Streit und Friede hat seine Zeit.“ Heinrich blickte auf die berufliche und ehrenamtliche Tätigkeit des Paares im Westerwald zurück. Er meinte, die Sanduhr auf der Kanzel sei ein Sinnbild für unser Leben. Wir seien aufgefordert, die eigene Zeit gut zu nutzen, sie auszufüllen und jeden Tag als Geschenk Gottes anzunehmen.“ DekanMartin Friessagte, dieser Tag sei ein Tag der Dankbarkeit, aber auch der Traurigkeit, die man empfinde, wenn gute Freunde gehen. Er wünschte Thorsten und Ivonne Heinrichfür den gemeinsamen Dienst in der neuen Gemeinde Gottes Segen. (shg)